backen

Apfelkuchen hinter Gittern

Heute gibt es ein tolles Apfelkuchenrezept, denn die Apfelernte hört und hört nicht auf. Vorräte haben wir nun bald genug angelegt.

Was wäre die Apfelerntezeit ohne frischen, selbstgebackenen Apfelkuchen? Das folgende Rezept habe ich in diesem Jahr so zum ersten Mal ausprobiert und es hat uns wirklich ausgezeichnet geschmeckt.

Brot-Back-Zeit – Berliner Landbrot


Berliner Landbrot, hmmmmm…. Dit ist so lecker!

Also ich gebe es ja zu. Zwischenzeitlich bin ich ganz schön. abgekommen vom Brot backen. Irgendwann ist mir der Sauerteig ausgegangen und ach… wie das halt so ist.
Blieb uns ja nix anderes übrig, als wieder Brot zu kaufen. Und ich muss sagen, das war ne geschmackliche Irrfahrt.
Mal abgesehen von typischen Sandwichtost* (ich nutze zu gerne zwischendurch mal unseren Sandwichmaker…), werden wir zukünftig wohl kein Brot mehr kaufen.

Brot aus Supermärkten geht schonmal gar nicht.Egal welche Sorte wir da ausprobiert haben, die meisten haben ein richtig komisches Gefühl auf der Zunge verursacht. In diesem Industriebrot ist immer irgendwas drin. Geht einfach nicht mehr….
Aus dem Bioladen gab es schon das ein oder andere Brot was ganz okay war vom Geschmack. Hängengeblieben sind wir dann beim Berliner Landbrot. Das ist unheimlich lange haltbar und war unglaublich sättigend.


Da ich aber wirklich gerne wieder Brot backen möchte, hab ich mal im Internet nach dem Rezept geschaut und dieses hier ausprobiert. Allerdings hab ich aus dem Teig ein großes Brot gebacken.
Das Brot besteht aus 850g Roggen- und nur 100g Weizenmehl. Schön kräftig!

Hat wunderbar funktioniert und ist extrem gut geworden! *stolz-bin* 😉

… vor dem Gehen …

… nach dem Gehen…

… nach dem Backen …

Frisch angeschnitten.

Das war so schön, endlich wieder Brot zu backen,. DIe ganze Wohnung hat herrlich geduftet und endlich hatte ich auch mal wieder wirklich Lust ’ne Scheibe Brot zu essen.

Lecker!

* Wenn irgendwer ein Rezept für Sandwichtoast hat oder weiß, wo ich eine passende Backform herbekomme, dann bitte unbedingt Bescheid geben!!

Stevia statt Zucker !?

Foto von steviakaufen.com

Vor einiger Zeit bekam ich eine Anfrage, ob ich Steviaprodute testen und in meinem Blog darüber schreiben würde. Da ich schon lange neugierig auf Stevia war, hab ich mich auf den Test eingelassen.
Auf der firmeneigenen Website gibt es eine sehr ausführliche Infothek zu Stevia.

Bei uns im Garten bauen wir seit 2 Jahren Stevia an. Das Überwintern der Pflanze ist bisher nicht gelungen und so kaufen wir Jahr für Jahr eine neue Pflanze.

Pflaumenkuchen – eine einfache Variante

Einfach aber lecker!

Die Zutaten für sind nicht teuer und das meiste hat man davon meistens zu Hause und bestenfalls hat man frische Pflaumen aus eigener Ernte zur Verfügung.

Für den Teig:

500g Weizenmehl, 30g Hefe, 250ml Milch, 1,Ei, 50g Butter, 6 EL Vanillezucker, Salz, 1 TL Zimt

Für den Belag:

etwa 1kg Pflaumen, nochmals etwas Zimt, braunen Rohrzucker

Aus den Zutaten für den Teig einen geschmeidigen Hefeteig zubereiten. Wenn der Teig gegangen ist, nochmals kneten  und passend für ein Backbech ausrollen. Den ausgerollten Teig mit etwas Zimt bestreuen und mit den entsteinten und halbierten Pflaumen belegen.

Dann den Teig nochmal 30-60 Minuten gehen lassen.


Den Kuchen bei ca. 180°C 30 bis 40 Minuten backen und noch heiß mit braunem Rohrzucker bestreuen.


Abkühlen lassen und schmecken lassen!

leckeres Roggenbrot mit Möhren

Heute habe ich mir ein neues Brotrezept ausgedacht und ausprobiert.Man nehme:10g Hefe, 300ml Wasser (lauwarm), 1 TL Zucker, 400g Roggenmehl Typ 1150, 100g Haferflocken, 1 geraspelte Möhre, 1 TL Salz und 150g SauerteigZuerst Hefe, Wasser und Zucker vermengen. 5 Minuten stehen lassen und anschließend Mehl, Haferflocken, Möhre und Sauerteig hinzugeben und für gute 10 Minuten kneten.Den Teig eine viertel Stunde Ruhen lassen und nochmals 15 Minuten durchkenten. Anschließend den Teig in eine Brotform geben und warten bis er gut das doppelte an Volumen erreicht hat.Nun das Brot 10 Minuten bei 220°C und danach weitere 45-50 Minuten bei 180°C backen.Fertig!

Weißbrot – lecker zum Frühstück oder Nachmittagskaffee

So, heute gibt es mal wieder ein neues Brotrezept von mir. Wie immer sehr einfach!Zutaten:3 Eßlöffel Zucker10 – 15g Hefeungefähr 275ml lauwarme Milch400g Weizenmehl Typ 550100g Weichweizengrieß1 Prise Salz einen Schluck warmes Wassernochmal 1 Eßlöffel ZuckerZunächst den Zucker und die Hefe mit einem Teil der Milch verrühren. Anschließend Mehl, Grieß und Salz hinzufügen. Zusammen mit der restlichen Milch zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig für etwa 30 Minuten ruhen lassen, anschließend nochmals kneten und in eine eingeölte Backform geben. Jetzt das Weißbrot für gute 3 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen und anschließend ca. 45 Minuten bei 180 °C backen.Nach dem Backen das noch heiße Brot von allen Seiten mit Zuckerwasser einpinseln, so erhält es die typische weiche „Kruste“ eines Toastbrotes.Wer mag kann in den Teig auch Trockenfrüchte (z.B. Rosinen) einarbeiten. Mir jedenfalls schmeckt dieses Brot besonders gut zum Nachmittagskaffee. Statt Kuchen ess ich lieber eine frische Scheibe Brot mit selbstgemachter Marmelade.Lecker!

lecker Brot mit Sauerteig

So, jetzt gibt es endlich mal mein Brotrezept mit Sauerteig. Mittlerweile ist es mehrfach von uns gebacken worden und wir waren sehr zufrieden.Das Originalrezept aus Omas Kochbuch von 1952 habe ich ein bisschen abgewandelt.  Das Rezept ist wirklich einfach und ist mir bis auf einmal auch immer gelungen.gemischtes Brot mit SauerteigZutaten:250g Weizenmehl Typ 550250g Roggenvollkornmehl1 TL Salz1 Prise Zucker1/4 l handwarmes Wasser2 Esslöffel SauerteigDen Teig aus den Zutaten vorbereiten und das möglichst mehrere Stunden vor dem Backen oder wie es im Originalrezept steht: Am Vorabend.Sollte das Brot nicht locker genug werden, könntest du beim nächsten Mal ausprobieren ca. 5g Hefe hinzuzufügen. Das schmeckst du hinterher auch nicht raus. Außerdem geht das Brot dann besser bzw. schneller.Wenn du es mit Hefe versuchen möchtest: Zuerst Wasser, Hefe und eine Prise Zucker in die Teigschüssel, dann das Mehl drauf und dann das Salz- Hefe und Salz sollten niemals von Anfang an in direkten Kontakt kommen. (Sagt mein Freund, der Bäcker!)Den Teig ein bis zwei Stunden ruhen lassen und dann nochmals gut durchkneten und in die eingefettete Backform legen.Nun ist Geduld angesagt. Wenn dein Teigling deutlich an Volumen zugenommen hat (du wirst das Optimum schon rausfinden 😉 ), dann kannst du das Brot bei hoher Temperatur 10-15Minuten backen. Unser Ofen schafft maximal 280°C und ich lasse das Brot 15 Minuten bei dieser Temperatur drin. Anschließend auf 220°C runterregulieren und weitere 30 bis 35 Minuten backen.Wenn es besonders knusprig werden soll, stell einfach von Anfang an eine hitzebeständige Schale mit Wasser in den Ofen.Und damit das Brot nicht langweilig wird:Es lässt sich beliebig mit Gewürzen oder Körnern verfeinern und verändern. Ich habe heute z.B. Thymian mit in den Teig getan und den Boden der Backform mit Haferflocken ausgestreut. Mal sehen wie es schmeckt. Noch kühlt das Brot aus, aber es duftet schon mal sehr gut.

Tipps & Tricks zum Thema "Brot backen"

Hier mal eine kleine Sammlung an Tipps rund ums Thema Brot. Die Anregungen habe ich von einem Freund, der in einer Bio-Bäckerei gelernt hat. Die Sammlung hier erhebt noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aber das sind so, die Themen, über die wir gestern so gesprchen haben.allgemeines zum TeigGutes Durchkneten des Teiges ist sehr wichtig.Beim Kneten kannst du den Teig immer wieder „zusammenklapen“, so entsteht in der Teigstruktur eine Art „Netz“. Etwas schwierig, dass ganze zu beschreiben…. Du knetest mit dem Handballen deinen Teigling durch, dadurch verändert er seine Form. Du hast nun einen Teigklumpen „quer“ vor dir liegen. Klapp ihn wie ein Buch zusammen und dreh den Teigklumpen um 90°C. Nun wieder kneten und die ganze Prozedur mehrfach wiederholen.Teig ist dann fertig gegangen, wenn er sein Volumen ungefähr verdoppelt hat. Wie lange das dauert ist von der Wärme und Luftfeuchtigkeit abhängig. Der Zeitpunkt solle aber nicht um Längn überschritten werden, denn dein Brot kann sonst wieder zusammensacken.MehlsortenWeizenmehl Typ 405 ist für Brot eher ungeeignet, dieses Mehl ist zum Kuchen backenzum Brot backen sind Mehle ab 1050 besser geeignet Für ein Weißbrot eignet sich am besten Weizenmehl Typ 550 oder eine Mischung aus 550 & 1050HefeHefe sollte vorwiegend für Weizenmehlbrote verwedet werden.Salz kann Hefe zerstören! Deshalb bei der Teigherstellung niemals Salz und Hefe geichzeitig zufügen. Wenn der Hefewürfel von außen braun geworden ist, schmeiß die Hefe lieber weg. Sie ist dann schlecht und nicht mehr gärfähig.SauerteigBei möglichst gleichbleibender Zimmertemperatur lagern, nicht zu warm.Die Entwicklung von Sauerteig hängt auch von seiner Umgebung ab und welche Bakterien da so in der Luft schweben. Bei eventueller Abwesenheit, kann der Sauerteig auch ein paar Wochen in den Kühlschrank.Solltest du mal länger von zu Hause weg sein, einfach so den Feuchtigkeitsgehalt ändern, indem du kein Wasser aber ordentlich Mehl hinzufügst, bis der Sauertig krümelig ist. Diese Krümel können sogar eingefroren werden.Auch Sauerteigbroten kannst du etwas Hefe beimengen. Muss du nicht, aber dadurch wird es noch lockerer. Einfach in den zu verwendenden Sauerteig ein kleines bisschen Hefe krümeln und dann normal weiter arbeiten.

Frischer als vom Bäcker

… geht es nur, wenn du dein Brot selbst backst. Wir sind jetzt seit einiger Zeit darauf umgestiegen unser Brot selbst herzustellen. Dabei haben wir festgestellt, dass es gar nicht so schwer ist und auch wenig Zeit in Anspruch nimmt.Das Herstellen eines Brotteiges nimmt ungefähr 10 Minuten in Anspruch, danach musst du erstmal ein paar Stunden nichts tun. Und alle weiteren Arbeitsschritte kann man nahezu zwischendurch erledigen. Ein guter Freund von mir ist gelernter Bäcker und hat mir ein paar Tipps gegeben. Zum Beispiel, dass Brot zunächst 10-15 Minuten bei sehr hoher Temperatur backen, danach die Temperatur für die restliche Backzeit runter regulieren.Je nachdem wie knusprig das Brot von außen werden soll, ein- oder mehrmals  einen kleinen Schluck Wasser in den Heißen Backofen kippen.Bis jetzt haben wir die Brote alle aus Hefeteig gebacken, aber auch ein Sauerteig ist bereits angesetzt. Der Sauerteig ist an sich auch eine stressfreie Sache für zwischendurch. Für Sauerteig brauchst du: ein großes, sauberes Gurkenglas, ein Stück Stoff zum Abdecken des Glases, ein Gummiband, 2 Esslöffel Mehl und 2-3 Esslöffel Wasser.Wasser und Mehl im Glas verrühren. Stoffstück über das Glas legen und mit dem Gummiband fixieren. Einmal am Tag umrühren und gegebenenfalls den Sauerteig mit weiterem Mehl füttern.Laut Omas altem Kochbuch dauert es jetzt 8-10Tage bis der Sauerteig fertig ist. Solang alles wie Sekt riecht ist es so wie es sein muss, wenn es anfängt zu stinken ist was schief gelaufen.Mehr kann ich jetzt zum Experiment Sauerteig auch noch nicht sagen. Bin am Ball. Hebe dir immer was vom Sauerteig auf und gebe frisches Wasser und Mehl hinzu, so hast du dauerhaft Sauerteig verfügbar.Übrigens: Das Glas nicht zu voll werden lassen! Die Masse beginnt zu quellen und Bläschen zu bilden. Übergequollener Sauerteig ist eine ganz schön pampelige Angelegenheit! Maximal halb voll werden lassen. Hier mal unser Standardrezept mit Hefe, nach dem wir momentan unser Brot herstellen:Zutaten:350ml lauwarmes Wasser1 Teelöffel Zucker1 Teelöffel Salz20g Hefe25g Butter220g Weizenmehl (Typ 405)320g Roggenmehl (Typ 1150)Als erstes Wasser, Zucker, Salz und Hefe verrühren. Dann Butter und Mehl abwiegen und in eine große Schüssel füllen. Du solltest in der Schüssel gut mit beiden Händen den Teig bearbeiten können. Eine Kuhle in das Mehl drücken und dort das Hefewasser reinschütten. Jetzt das ganze zu einem glatten Teig verarbeiten und ordentlich durchkneten.Wir backen die Brote in einer normalen Kuchenkastenform. Ist der Teig gut verarbeitet, den Klumpen grob in die Form legen und zum Gehen mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. Nun das Ganze für mehrere Stunden an einen warmen Ort stellen.Wenn der Teig gegangen ist, musst du den Ofen gut vorheizen. Unser Ofen geht nur bis 280°C. Die nutzen wir aber auch voll aus. Das Brot in den vorgeheizten Backofen stellen und auf hoher Temperatur 10 Minuten backen. Wenn dein Ofen nicht ganz so hoch zu temperieren ist, dann verlängere die erste Backphase um ein paar Minuten.Glaub mir, ein paar Mal Brot gebacken und du findest den Dreh schon raus. Bisher ist bei uns noch kein Brot ungenießbar aus dem Ofen gekommen. Mal zu hell, mal etwas zu dunkel, aber immer lecker. Also Zurück zum Brot im Ofen, nach 10 Minuten regulierst du die Temperatur auf ungefähr 200°C runter. Während du das machst, kannst du schon mal den ersten Schluck Wasser in den Ofen kippen.Ab jetzt das Brot ca. 40 Minuten backen. Das musst du mal mit deinem Backofen im Detail ausknobeln. 😉 Wenn das Brot besonders knusprig werden will, einfach noch mal einen Schluck Wasser in den Ofen kippen.Tja, das war es schon für’s Erste in punkto Brot. Jetzt heißt es nur noch: Guten Appetit!Wir kommen mit einem Brot zwei bis drei Tage hin und solange ist es auch imemr noch frisch. Ob es an sich länger haltbar ist? Ich glaube schon.Weitere Rezepte werden mit der Zeit folgen. Eins muss ich aber noch um Thema Backautomat loswerden: Ich habe ja auch so ein Gerät. Aber mich haben an den Automatenbroten immer die Löcher gestört. Insgesamt war mir die Form auch zu blöd. Und letztendlich nimmt der Automat mir auch nicht viel mehr als das Kneten ab und das macht ja irgendwie doch Spaß. Naja, kurz und bündig: Automatenbacken ist langweilig, die Brote haben eine blöde Form und Löcher und: Selbst backen ist nur halb so kompliziert wie man meistens annimmt.

Pflaumen-Streuselkuchen

Nachdem ich ordentlich Pflaumenmus eingekocht habe, hatte ich imemr noch viele Pflaumen über. Zuviel um sie alle so zu essen. Also habe ich einen Blechkuchen gebacken und einen Teil davon gleich portioniert weggefroren.So haben wir ein paar Portionen Kuchen auf Vorrat.Aber nun mal zu dem Rezept. Leckerer Pflaumenkuchen aus Hefeteig mit Streuseln. Köstlich! Du brauchstfür den Teig:500g Mehl21g Hefe1 TL Salz50g Zucker200ml lauwarme Milch50g weiche Butter1 Eifür den Belag brauchst du 1 kg Pflaumen und eine handvoll Haferflocken.für die Streusel:300g Mehl200g Butter130g Zucker1 TL ZimtZuerst verrmischt du die Hefe mit 100ml lauwarmer Milch. Die Hefemilch stellst du für 30 Minuten zur Seite.Weiter geht es indem du kurz die Butter mit dem Mehl verknetest. Hefemilch, die restliche Milch, Zucker, Salz und das Ei hinzugeben und sehr gut durchkenten. Mindestens 10 Minuten. Damit ein schöner, glatter Teig entsteht.Den Teig nun für ein bis zwei Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen.Während der Teig geht, kannst du die Zeit nutzen, die Pflaumen zu entkernen und zu halbieren.Wenn der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat, den eig nochmals kräftig aufschlagen und ordentlich kneten.Jetzt musst du den Teig entsprechend der Größe deines Backblech ausrollen. Lege den Teig auf ein eingefettetes Backblech oder benutze Backpapier. Der Teig muss jetzt nochmals 15 Minuten gehen.Zeit die Streusel vorzubereiten. Dafür alle genannten Zutaten vermischen und verkenten, bis eine krümelige Teigmasse entstanden ist. Wenn dir die Streuselmeng zuviel sein sollte für ein Blech, kannst du die Hälfte auch wegfrieren für den nächsten Kuchen. Ich liebe Streusel und finde die Menge durchaus angemessen. Bestreue den Teig nun mit den Haferflocken. Das hab ich irgendwann mal von meiner Oma aufgeschnappt und erfolgreich übernommen. Die Haferflocken saugen den Saft der Pflaumen ein bisschen auf, so dass der Boden später nicht so durchweicht.Nun gleichmäßig die Pflaumen darauf verteilen und die Streusel darüber bröseln.Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 180°C für 35-45 Minuten backen.Gut abgedeckt und an einem kühlen Ort, hält der Kuchen sich bis zu fünf Tage ohne zu sehr auszutrocknen. Einfach weil der Teig so lecker fluffig ist.