grüner Himmel

grüner Himmel und die Sache mit den RSS-Feeds…

Hallo ihr Lieben!

Am Samstag habe ich unseren Blogumzug bekannt gegeben und euch – sofern ihr uns verlinkt habt – gebeten, den Link in euren Listen auszutauschen.
Dank der lieben Jutta und auch dank Sigrun wurde ich auf das Problem aufmerksam, dass beim einfachen Einfügen unserer neuen Blogadresse keine neuen Beiträge in euren Listen angezeigt werden. (gemeint sind die Blog-Listen bei blogger.com)

Unter anderem kommt beim Einfügen die folgende Fehlermeldung:
„Es konnte kein Feed für diese URL identifiziert werden. Blogposts und die Zeit der Aktualisierung werden nicht angezeigt. URL trotzdem hinzufügen?“
Ich habe geforscht, gelesen und ausprobiert.

Letztendlich habe ich den Blog zum Bloggen, vom Programmieren habe ich wenig bis keine Ahnung…. Aber ich bemühe mich, trotzdem möglichst viel selbst hinzubekommen.

Und so sieht nun meine Lösung aus:

Herzlich Willkommen!

Hallo ihr Lieben,

ich habe nun länger nichts von mir hören lassen. Aber das hat seinen Grund. Ich bin im Umzugsstress. Nein, ich selbst ziehe nicht um, aber der grüne Himmel bekommt ein neues Zuhause.

So ein Umzug ist echt ´ne Menge Arbeit. Verglichen mit einem „Menschen-Umzug“ haben wir das meiste geschafft: Die Möbel sind drüben, aber es muss noch einiges wieder zusammengebaut werden. Einige Bilder (Beitragsfotos) müssen noch aufgehängt werden, der DVD-Recorder (Videos in den Beiträgen) muss noch angeschlossen werden, es ist noch eine Wand (Hintergrundbild)zu streichen und mehrere, kleinere Zimmer (Seiten) müssen noch fertig eingerichtet werden.

Organisatorisches im "grünen Himmel"

Heute gibt es mal enen kleinen Post zu organisatorischen Dingen im „grünen Himmel“:KommentareIch freue mich wirklich riesig über die meisten Kommentare in meinem Blog. Dennoch ärgern mich derzeit massenhaft Spam-Beiträge. In Posts – die älter als 7 Tage sind – sind Kommentare ohnehin erst nach Freigabe sichtbar. Nun habe ich überlegt, alle Kommentare erst nach Freigabe zu veröffentlichen. Allerdings hab ich ja dann auch in den zu moderierenden Kommis jede Menge Spam…. Was also tun?Die Captcha-Codes wieder einstellen? Die hatte ich ja abgestellt, weil viele damit Probleme hatten und auf einmal fast alle Kommentare ausblieben.Wie geht ihr in euren Blogs damit um? Was könnt ihr mir für den grünen Himmel empfehlen?FacebookAuf die bestehende Facebook-Gruppe zum grünen Himmel, wollte ich auch mal wieder hinweisen. Wer beitrweten möchte, ist herzlich Willkommen. Hier gibt es auch zwischendurch mal auf die Schnelle ein paar News zu lesen. Außerdem gibt es hilfreichen und netten Austausch unter den Mitgliedern im Bereich Garten & Selbstversorgung. Schaut also gerne auch vorbei: zur FB-GruppeInhaltlichesIdeen hab ich eigentlich genug, um etwas zu schreiben und zu posten. Mich würde aber auch mal brennend interessieren, was ihr am liebsten hier lest. Wovon ihr mehr lesen oder sehen möchtet.(Bald ist mein toller, neuer Laptop wieder da und ich kann wieder vernünftig am Blog arbeiten!!)Bei manchen Projekten war die Resonanz nicht so groß und ich war mir nicht sicher, ob die Leser es trotzdem (ohne einen Kommentar zu hinterlassen) mögen faszinierend natürlich – FotoprojektDas Projekt werde ich auf jeden Fall beibehalten. Ich würde mich aber auch freuen, wenn wieder mehr Teilnehmer dabei wären. Es läuft ja nun seit letztem Herbst in Form von monatlichen Rückblicken. Wenn ihr also Interesse habt mitzumachen, dann findet ihr oben unter dem Logo im Menu alle Informationen dazu.ÜbersichtlichkeitDer Blog sollte langfristig nicht nur ein Tagebuch sein, sondern auch eine Seite auf der die Leserverschiedene Informationen nachschlagen können. Interessante Links finden usw.Nutzt ihr die Möglichkeit gelegentlich? Falls nicht: Weil es für euch generell nicht interessant ist etwas nachzulesen oder weil ihr Artikel nicht wieder finden könnt? Was sollte eventuell an der Übersichtlichkeit im Blog geändert werden?Liebe Grüße und vielen Dnak für Feedbacks!Annika

Stellen wir uns mal vor….

Wir, dass sind Annika & Andreas . Seit 6 Jahren gehen wir durch dick und dünn. Immer auf der Suche nach einem Ort der langfristig zu uns passt. Zuletzt sind wir in Berlin gestrandet. Und hier leben wir jetzt seit 2007.

Davor haben wir in Hannover gelebt und zwischendurch auch schon mal ein paar Monate auf einem urigen Bauernhof. Das waren Zeiten!

Immer drauf bedacht, dass die Küchenhexe nicht ausgeht, denn darauf haben wir gekocht und auch für warmes Wasser sorgen müssen. Denn fließend hatten wir nur kaltes Wasser zur Verfügung. Leider war die Zeit dort zu kurz, um sich gartentechnisch auszutoben.

Nun und dann hat uns 2007 ein Auftrag (wir sind seit 2005 selbstständig)  nach Berlin verschlagen. Wir fanden für die Zeit unseres Aufenthalts eine Wohnmöglichkeit nahe des Treptower Parks. Da wir uns schon seit einiger Zeit einen Tapetenwechsel wünschten und uns die Gegend echt gefallen hat, sind wir halt hierher gezogen. Das ging alles ruckzuck. Wohnung neben unserer Unterkunft gefunden und sofort gemietet.
Wir kannten in der Stadt so gut wie niemanden und das wir einen Auftrag in Berlin hatten, war auch eher Zufall. Dennoch war es eine gute Entscheidung, diesen Cut im Leben durch zu führen.
Für uns haben sich so viele neue Perspektiven eröffnet und wir haben viele persönlich, wertvolle Erfahrungen gemacht.
Die einschneidenste Erfahrung war aber, dass wir im März 2010 einen 340m² Kleingarten zur Pflege bekommen haben. Dieses Jahr hat uns beiden gezeigt, dass wir die Natur lieben und brauchen und unheimlich viel Energie aus dem Garten ziehen können. Gemütlich relaxen oder bei Gartenarbeit den Kopf frei bekommen. Das ist schon was sehr Schönes.
Wir freuen uns über jeden Moment der Sonne, haben aber auch gelernt wie schön Regen manchmal sein kann. Wir haben für uns einen Ruhepol gefunden, wenn wir in unserem Garten sind oder auf der dahinterliegenden Wiese mit kleinem Wäldchen umherstreunen. Du glaubst gar nicht, wieviel Blüten man entdecken kann, wenn man nur mal bewusst die Natur genießt. Gesteigert haben wir diese Freude, als wir zwischen den ganzen Pflanzen Nutzpflanzen entdeckt haben. Johanniskraut wuchert regelrecht auf der Wiese, Brombeeren und Hopfen sind auch reichlich vertreten.
Hast du beim nächsten Tag mit Sonnenschein ein paar Minuten Zeit für dich? Gehe mal bewusst durch ein Stück Natur, bleibe stehen und lass dir 20 Sekunden die Sonne ins Gesicht scheinen und schließe dabei die Augen. Danach einmal tief Luft holen und gehe weiter spazieren. Beim Ersten was dir selbst positiv ins Auge fällt bleibst du noch mal stehen und schaust es dir für10 Sekunden an. Sei es eine hübsche Blüte oder ein Tier. Aber diesen netten Moment wirst du längerfristig vor deinem inneren Auge abrufen können. Probier das mal aus.
Wir haben im Garten dieses Jahr eine ganze Menge angebaut. Viele verschiedene Kräuter, Tomaten, Zucchinni, Kürbis, Zuckermais, Kartoffeln, Erbsen, Salat, Kohlrabi, Blumenkohl, Selerie, Rosenkohl, Karotten, Porree, Paprike, Cheyenne-Schoten, Spinat, Mangold, Rote Beete….
Einfach mal wild durchprobiert, was wir uns sonst im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt kaufen. Die Erträge waren durchaus zufriedenstellend. Aber noch besser war das Gefühl, wirklich selbst angebautes Gemüse zu verspeisen. Beinahe nichts was in Zusammenhang mit den Pflanzen oder dem Garten anfiel, brachte das Gefühl von Arbeit mit sich. Kennst du das auch?
Durch das Gartenjahr ist uns auch richtig bewusst geworden, dass wir lieber auf einem kleinem Dorf oder noch besser auf einem freistehenden Bauernhof leben möchten.

Diese Erkenntnisse sollen Berlin jedoch nicht in ein schlechtes Licht rücken. Nein, diese Stadt ist schon etwas ganz Besonderes. Hier kann man sich ausprobieren. Wir haben super nette, aufgeschlossene Leute kennen lernen dürfen, was immer wieder inspirierend war. Ich glaube soviel wie in Berlin, habe ich mich noch nicht mit mir selbst auseinander gesetzt.
Außerden ist Berlin schön. Manchmal auf seine ganz eigene Art, aber schön.Klar, Berlin hat auch viele Sehenswürdigkeiten. Millionenfach durch Touristen festgehalten. Jedoch hat uns unser Garten und  die Umgebung wieder auf die Vielfäligkeit natürlicher Motive aufmerksam gemacht. Die wir seitdem noch viel fleißiger und intensiver festhalten als zuvor.

Soweit etwas zu uns. Den beiden Bloggern in diesem Blog.

Viele sonnige Grüße und viel Spaß im grünen Himmel!

der grüne Himmel und seine Geschichte

Seit März diesem Jahres haben wir einen Kleingarten zur Pflege. Dadurch ist uns beiden deutlicher geworden, wie gern wir nicht nur draußen sind, sondern auch draußen arbeiten . Der Umgang Natur macht uns beiden richtig viel Spaß.Und als wir neulich zusammen gesessen haben und über den Garten, den Park, die Natur, der Möglichkeit auf’s Dorf zu ziehen gesprochen haben, haben wir versucht eine Überschrift zu finden. Für das was wir erlebt haben und erleben wollen. Denn das möchte ich gemeinsam mit meinem Mann gerne in Form dieses Blogs dokumentieren.