Selbstversorger-Gedanken

Hier findet ihr Beiträge in denen wir über bestimmte Aspekte der Selbstversorgung nachgedacht und sinniert haben.

SoLaWi, SoLa-was?

Habt ihr schon einmal von „solidarischer Landwirtschaft“ gehört?

Dabei geht es um eine gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft, die ihren Mitgliedern den Zugang zu frischen, regionalen Lebensmitteln eröffnet.

privat selbstversorgt – beruflich selbstständig

Unsere Pläne aus der Stadt wegzuziehen, sind natürlich nicht nur von positiven Umständen begleitet. Es gibt einiges zu bedenken.
Dazu gehört vor allem Die berufliche Situation. Arbeit zu finden ist heutzutage generell nicht unbedingt einfach und dass eine 100% Selbstversorgung und der vollständige Verzicht auf Geld in unserem Land kaum umsetzbar sind, habe ich schon öfters angesprochen.

Für uns ist die erstrebenswerteste Form der Arbeit auf jeden Fall eine selbstständige Tätigkeit. Entweder mit eigenen Produkten oder mit Dienstleistungen.

kleine Häuser ganz groß

In unserem jetzigen Garten haben wir ein kleines Gartenhäuschen, in dem wir manchmal übernachten. Auch in der Prignitz werden wir uns ein isoliertes Gartenhaus einrichten.

Als Kind hatte ich bei meinen Eltern im Garten ein kleines, eigenes Gartenhaus aus Holz. Es war komplett eingerichtet und es gab kleine gehäkelte Gardinen an den Fenstern.

Wohnen im Gartenhaus?

Die Macht der Gedanken

Ende letzten Jahres habe ich den Beitrag vom Bauch zum Kopf veröffentlicht. Der Post war die Antwort auf einen Beitrag von Marie bei den Hinterwäldlern.  Sie gab mir bzw. uns quasi die Initialzündung auf die wir schon seit Jahren gehofft haben.

Aber warten kann man ewig. Man muss handeln. Wenn etwas in der Praxis Realität werden soll, dann reicht eine theoretische Ausarbeitung einfach nicht.

vom Bauch zum Kopf

Ja, liebe Marie, da hab ich dir die Überschrift ein wenig gemopst. Das hat aber auch seinen Grund. Denn genau dein Beitrag ist der Anlass für diesen hier.

2013 – eine emotionale Berg- und Talfahrt

Auch bei uns war das Jahr 2013 ziemlich durchwachsen in dem was geschehen ist. Wir hatten sehr viele positive Momente.

Die Kammer des Schreckens

Oh weh! Hat mich der Schweinehund erwischt? Ich wollte doch die ganze Wohnung entkrempeln und aufräumen. Bisher hab ich mich fast nur dem Wohnzimmer gewidmet und ein bisschen dem Flur.
Okay, dass Wohnzimmer ist dafür fertig. Dort habe ich wirklich alle Schränke & Regalfächer auf links gedreht und jede Menge aussortiert. Soviel, dass nun sich in unserem Schlafzimmer die aussortierten Sachen stapeln, die zu schade für den Müll sind.

Ja, daran hängt es gerade bei mir.
Dank Knutselzwergs Nachfrage zum weiteren Entrümpeln hab ich den Schweinehund aber wieder weg geschickt und mir einen Schlachtplan zurecht gelegt, wie es nun weiter gehen soll.

freie Flächen & Bibliotheken

Bisher habe ich gute zwei Umzugskartons an Dingen vollständig entsorgt, also auf den Müll geschmissen. Drei stehen derzeit auf einem Haufen, weil die Gegenstände wirklich zu schade sind, für den Müll.
Aber wenn dieser Befreiungsschlag gelingen soll, darf ich einen Fehler der Vergangenheit nicht mehr machen: Ewig aufheben, weil es zu schade für den Müll ist.

warme Wintersachen braucht der Mensch

Fragt sich nur wie viele?

Es wird zunehmend ungemütlicher draußen und so langsam aber sicher kramt wohl jeder seine warmen Wintersachen raus.
Da ich früh morgens mit dem Rad zur Arbeit fahre, komm ich schon seit einigen Wochen nicht mehr ohne eine Mütze aus. Tagsüber geht es eigentlich noch. Immerhin sind es meistens noch zweistellige Temperaturen.

Egal. Ich wollt ja nicht über das Wetter philosophieren, sondern weiter entrümpeln. Dabei dreht es sich heute aber um genau diese warmen Wintersachen.

Als ich unsere Schals, Handschuhe und Mützen ausgepackt habe, musste ich über uns selbst den Kopf schütteln. Wie viele Köpfe, Hände oder Hälse hat der Mensch?
Wer bitte braucht 10 Schals, 7 Mützen und 21 (wohlgemerkt einzeln gezählte) Handschuhe?

Spielst du mit mir?

Weiter geht es mit der Platz-Schaff-Aktion.Heute widmen wir uns einem speziellem Bereich, der sich bei den meisten im Wohnzimmer befinden dürfte.

Stellt euch den Wecker auf 30Minuten und begebt euch mal zu euren Gesellschaftspielen.
Bei uns ist das ein großes Fach in der Wohnzimmerschrankwand. Nehmt alle Spiele aus dem Schrank und putzt nun das leere Fach aus.

Breitet die Spiele aus und stellt euch zwei Fragen:

Tausche Papier gegen Zeit

Erinnert ihr euch an das Zitat von gestern:
aus „Simplify your Life“: Es dauert etwa 4 Stunden, um eine 1 cm dicke Zeitschrift durchzulesen. Wenn Sie einen 50-cm-Stapel bedruckten Papiers entsorgen, gewinnen Sie damit 1 Monat Zeit.
Heute nehmen wir uns deshalb die Zeitungen und Zeitschriften im Haushalt vor.

Für eine Aufgabe solltet ihr nicht mehr als 30 Minuten aufbringen. Stellt euch deshalb den Wecker oder nehmt die Stoppuhr. Außerdem braucht ihr heute einen Zollstock oder ein Maßband.

Die meisten von euch werden es zugeben müssen. Irgendwo ist ein Stapel mit Zeitungen und Zeitschriften und sei es im eigens dafür vorgesehenem Zeitungsständer.