Brot-Back-Zeit – Berliner Landbrot

Berliner Landbrot, hmmmmm…. Dit ist so lecker!

Also ich gebe es ja zu. Zwischenzeitlich bin ich ganz schön. abgekommen vom Brot backen. Irgendwann ist mir der Sauerteig ausgegangen und ach… wie das halt so ist.
Blieb uns ja nix anderes übrig, als wieder Brot zu kaufen. Und ich muss sagen, das war ne geschmackliche Irrfahrt.
Mal abgesehen von typischen Sandwichtost* (ich nutze zu gerne zwischendurch mal unseren Sandwichmaker…), werden wir zukünftig wohl kein Brot mehr kaufen.

Brot aus Supermärkten geht schonmal gar nicht.Egal welche Sorte wir da ausprobiert haben, die meisten haben ein richtig komisches Gefühl auf der Zunge verursacht. In diesem Industriebrot ist immer irgendwas drin. Geht einfach nicht mehr….
Aus dem Bioladen gab es schon das ein oder andere Brot was ganz okay war vom Geschmack. Hängengeblieben sind wir dann beim Berliner Landbrot. Das ist unheimlich lange haltbar und war unglaublich sättigend.


Da ich aber wirklich gerne wieder Brot backen möchte, hab ich mal im Internet nach dem Rezept geschaut und dieses hier ausprobiert. Allerdings hab ich aus dem Teig ein großes Brot gebacken.
Das Brot besteht aus 850g Roggen- und nur 100g Weizenmehl. Schön kräftig!

Hat wunderbar funktioniert und ist extrem gut geworden! *stolz-bin* 😉

… vor dem Gehen …
… nach dem Gehen…
… nach dem Backen …
Frisch angeschnitten.

Das war so schön, endlich wieder Brot zu backen,. DIe ganze Wohnung hat herrlich geduftet und endlich hatte ich auch mal wieder wirklich Lust ’ne Scheibe Brot zu essen.

Lecker!

* Wenn irgendwer ein Rezept für Sandwichtoast hat oder weiß, wo ich eine passende Backform herbekomme, dann bitte unbedingt Bescheid geben!!

8 comments for “Brot-Back-Zeit – Berliner Landbrot

  1. 20. Januar 2013 at 18:07

    Liebe Annika,
    ich habe vorgestern Brot gebacken, mir gings wie Dir. 🙂
    Dein Rezept werde ich mir jetzt anschauen und dann evtl. ausprobieren!
    Sieht nämlich super lecker aus, Dein Brot!
    Lieben Sonntagsgruß
    moni

  2. 20. Januar 2013 at 19:01

    Liebe Annika, ich muss auch gestehen, habe Brot oft selber gebacken, aber dann war mir die Lust vergangen, in Gedanken bin ich aber schon länger wieder dabei.
    Dein Brot sieht lecker aus, mh, jetzt ist es wohl doch soweit und ich werde dein Rezept mal probieren.
    Ich kaufe auch kein Brot aus dem Supermarkt, nur vom Bäcker an der Ecke, danke für die Anleitung.
    Liebe Grüße Olivia, die dir eine schöne Woche wünscht

  3. 20. Januar 2013 at 19:22

    Liebe Annika,
    das verstehe ich sehr gut, ich backe seit Jahren mein Brot selbst. Auch wenn ich ab und zu aus Zeitgründen den Sauerteig im Kühlschrank lasse, gebe ich doch aber acht, dass er mir erhalten bleibt. Ich beziehe mein Mehl von hier: http://www.teetraeume.de. Dort gibt es auch alles, was man sonst noch so braucht zum Backen, insbesondere zum Brotbacken, wie die perfekten Schwarzblech-Formen.
    Liebe Grüße, Dagmar

  4. 20. Januar 2013 at 19:51

    Hallo Annika, das sieht aber verdammt köstlich aus! Das Brot werde ich bestimmt mal nachbacken, der Anblick überzeugt definitiv. Njamm. Ansonsten backen wir auch nur selbst – wer sich einmal an diesen frischen, aromatischen Geschmack gewöhnt hat…. 🙂

    Bei den Bäckern „an der Ecke“ finde ich wirklich schade, dass die ihr Brot meist auch nur tiefgefroren geliefert bekommen und dann aufbacken. Oft wissen die „Bäcker“ selbst nicht, was in ihren Broten genau drin ist. Da geht gerade ein richtiges Handwerk flöten… Das herzhafte Aroma von Sauerteig und kernigem Roggen finde ich da leider selten wieder. Aber es gibt ja bestimmt noch unterstützendswerte Ausnahmen.

    Liebe Grüße!
    Marie

  5. 20. Januar 2013 at 20:54

    Hi Annika, weil mein Mann es liebt, mache ich von Zeit zu Zeit dieses Toastbrot nach folgendem Rezept: http://www.chefkoch.de/rezepte/1295521234772751/American-Soft-Bread.html
    Ich machs immer mit etwas Vollkorn und Rest weißem Mehl. Schmeckt gut und ist schön fluffig. Ich mach auch schonmal Brötchen draus.

    Und frischen Sauerteig muss ich unbedingt wieder ansetzen. Einer meiner guten Vorsätze für 2013… Wenn ich soweit bin, poste ich mal mein Lieblings-Schrotbrotrezept mit Sauerteig.

    Grüße, Anne

  6. 20. Januar 2013 at 23:16

    Liebe Annika, Dein Brot sieht wirklich lecker aus. Ich habe im Moment leider ein bisschen zu wenig Zeit zum Backen.

    lg kathrin

  7. 21. Januar 2013 at 00:56

    Hui, wie toll! Machst Du den Sauerteig auch selbst?
    Ich habe eine Brotbackmaschine und nehme meistens Backmischungen. Die sind aber wenigstens auch ohne irgendwelche Zusätze.
    Überlege aber fast, die Maschine wieder abzuschaffen und das auch so „altmodisch“ zu machen wie Du. Finde ich viel schöner. 🙂

    • 21. Januar 2013 at 12:17

      Hallo Linalunaswelt,

      ich bin vor ein paar Jahren vom Brotbackautomaten auf den Ofen umgestiegen, weil man da gleich mehrere, richtig große Brote backen kann. Das find ich genial. Ein bis zwei frieren wir dann immer gleich ein – so hat man nur 1x Aufwand für mehrere dicke, richtig schnurpselige Brote :))

      LG! Marie

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