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Monatsbäume – April

 

 

So, nun hat es geklappt und ich konnte die Fotos für das Monatsbaumprojekt endlich hochladen.

Anfang des Monats hat der Baum im Garten geblüht. Das Ganze hat aber nur ein, zwei Wochen gedauert. Danach sah der Baum wieder aus, wie im Winter. Ich muss ehrlich sagen, dass ich gar nicht weiß, ob das jedes Jahr so ist oder am Kälteeinbruch im April lag? Also ich meine den zeitlichen Abstand zwischen Blüte und Blattaustrieb. Das muss ich unbedingt mal nachforschen.

Monatsbäume – März

Der März ist fast um, der letzte Samstag ist heute und deshalb mal wieder ein Blick auf meine beiden Baumlieblinge.

So langsam kann man den Frühling erkennen….

Übrigens könnt ihr hier in den Blogbeiträgen die Fotos auch immer anklicken und dann in Ruhe die Bilder „durchblättern“.

Monatsbäume – Februar

So, der letzte Samstag im Februar. Zeit für die Monatsbäume!

In diesem Monat habe ich mal ein paar erste Details der Bäume festgehalten und den Blickwinkel ein wenig verändert. Zu den Bäumen habe ich schon ein bisschen im Januarbeitrag geschrieben. Welche Bäume es genau sind, verrate ich erst in einem der folgenden Monate. Bis dahin dürft ihr ein bisschen raten. 😉

faszinierend natürlich – 2014/13

Heute ist wieder Zeit für Fotos aus Natur und Garten, die in den letzten 7 Tagen entstanden sind. Was hat euch fasziniert? Wer mitmachen möchte findet HIER die Projektaufgabe.
In dieser Woche habe ich recht wenig fotografiert und gestern Abend dachte ich noch: „Mist, kaum ein geeignetes Projektfoto.“ Dann fiel mir ein, dass ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit an einer tollen blühenden Allee vorbeikomme.

unterwegs im Herbstwald

Vor ein paar Tagen hatte ich das dringende Bedürfnis mal wieder aus der Stadt rauszukommen und mehr Natur als nur unseren Garten und den Stadtpark zu sehen. Also überredete ich Andreas mit mir raus zu fahren. Irgendwohin… Hauptsache Natur!

Wir entschieden uns dann nach Berlin – Hermsdorf zu fahren und uns dort mal einen Waldlehrpfad anzuschauen. Davon hatte ich vor ein paar Tagen irgendwo gehört.

Herbstfrüchte

Heute nehme ich euch mit auf einen Fotospaziergang durch den Treptower Park. Nach und nach wird der Herbst sichtbar.
Als ich die Platanenrinde für meinen Holzrahmen sammeln ging, war ich sehr auf kleine Details bedacht und so vielen mir besonders die prallen Früchte des Herbstes ins Auge. Sehr vielfältig und richtig schön anzusehen, was da reift und wächst, wo es doch im Garten so langsam immer weniger wird.

alte Bäume – irgendwie faszinierend

Ich melde mich heute mal mit einem kleinen Post über alte Bäume wieder zurück.
Wir waren über Pfingsten unterwegs bei der Familie und haben eine tolle Zeit bei Hochzeit & Taufe verbracht. Um den Trubel herrum, gab es aber auch Zeit für ein paar Stunden im elterlichem Garten und für einen Spaziergang durch den Braunschweiger Bürgerpark.

Dabei habe ich mich so sehr für die alten und knorrigen Bäume begeistern können. Ich finde alte Bäume irgendwie faszinierend. Wieviel sie wohl  schon „gesehen“ haben, seit sie an diesem einen Platz stehen? Was sie erleben durften und mussten?




Der Kontrast zwischen dem knorrigen Stamm und den filigranen Blüten war einfach nur schön!





Im Verlauf des Tages, hoffe ich mal Zeit für eine Blogrunde zu finden. Doch wie das so ist, nach einem schönen Urlaub hat einen die Realität meist schneller zurück, als einem lieb ist…
Deshalb sei an dieser Stelle auch einfach mal allen Leserinnen und Lesern gedankt, die mir hier im Blog so liebe Kommentare hinterlassen!
Ich freue mich wirklich über jeden Einzelnen!!!

 Außerdem graturlieren wir Anja von Gartenbuddelei zu ihrem Gewinn beim Gartenwettbewerb!

Robinien / Schein-Akazien

Steckbriefvollständiger Name: gewöhnliche Robiniebotanischer Name:  Robinia pseudoacaciaandere Namen: Schein-Akazie, falsche Akazie, SilberregenFamilie: HülsenfrüchtlerUnterfamilie: SchmetterlingsblütlerGröße / Höhe: 12-25m , je nach Standort (allein oder in Gruppen)Stamm / Zweige: Durchmesser bis max. 1m, Rinde dunkel- bis graubraun mit tiefen FurchenLaub: letzter Baum im Jahr, der seine Blätter austreibt und erster der sie wieder verliert, 19 kleine, ovale Blätter an gruppierte BlätterBlütezeit: Mai – JuniBlüten: meistens weiß, aber auch in blassgelb oder pinkFrüchte:Im Herbst bilden sich Samenhülsen, die den Winter über am Baum hängen bleiben und im Frühling abfallenDie Robinie wurde zunächst als „nur“ Ziergehölz gesehen. Zwischen 1623 und 1635 wurde sie von Jean Robin Virginia (Nordamerika) nach Paris eingeführt. Sie wurde in Gärten und Parkanlagen gepflanzt. Erst im 18. Jahrhundert erkannte man den forstwirtschaftlichen Nutzen des Baumes und später auch die Möglichkeit zur Nutzung des Holzes.Durch ihr Schnelles Wachstum könne mit Robinien zugrunde gewirtschaftete Waldflächen wieder aufgeforstet werden.Das Holz weist eine hohe Dichte auf und ist deshalb vielseitig einsetzbar. Es eignet sich zum Beispiel für die Herstellung von langlebigen und stabilien Zaunpfählen. Ein interessanter Tipp ist auch, die Stämme und Zweige in gleichmäßige Teilstücke zu zerschneiden und als Gartenweg zu nutzen. Kann ich mir optisch sehr gut vorstellen, Zweifel hätte ich nur bezüglich der Rutschigkeit, wenn es denn naß draußen ist..:?!Auch soll Robinienholz geeignet sein – ohne langwierige Ablagerung – verbrannt zu werden.Robinien erkennen Robinien finde ich verhältnismäßig leicht zu identifizieren, auch im Winter.Am einfachsten ist sie daran zu erkennen, dass sie an jüngeren Zweigen und Ästen große Dornen hat. An kräftigen Ästen und am Stamm hingegen, sind bis auf sehr wenige Ausnahmen, keine Dornen mehr vorhanden.Die Baumrinde ist sehr tief gefurcht und graubraun. Die massenhaft anhängenden Samenschoten verraten auch, dass es sich um eine Robinie handelt.Solange der Baum sein Blätterkleid trägt, kann man auch an diesem eine Robinie recht gut erkennen. Die Blüten ähneln der von Akazien, was der Robinie auch den Namen Schein-Akazie oder falsche Akazie eingebracht hat.Wachstum und VerbreitungRobinien wachsen sehr schnell und bilden über ihre Wurzeln kleine Schösslinge, die im Umkreis des „Mutterbaumes“ aus dem Boden sprießen. Dieser Effekt wird deutlich verstärkt und angetrieben, wenn der Altbaum einen schweren Schaden erleidet. Zum Beispiel, wenn er gefällt wird.Außerdem verbreiten Robinien sich über Samen, die in sich in unzähligen Samenhülsen bilden. Da die Samen den ganzen Winter über am Baum hängen bleiben, ist die Robinie auch in dieser Zeit schön anzusehen. Interessant finde ich noch, dass Robiniensamen ihre Keimfähigkeit bis zu 30 Jahre erhalten können. Robinien wieder los werdenRobinienblütenHaben sich Robinien ungünstig ausgebreitet oder ändert sich einfach die Nutzung und Aufteilung im Garten, kann das Entfernen der Robinie(n) notwendig werden.Dieses ist aber gar nicht so einfach. Da sich die Robinie sowohl über Samen, als auch über Wurzelausläufer ausbreitet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass am alten Standort wieder neue Robinien wachsen.(siehe Absatz Wachstum und Verbreitung)Es ist also notwendig das Wurzelwerk möglichst vollständig aus dem Boden zu entfernen. Dass das eine Menge Arbeit ist, kann man sich denken.Wer auf die Arbeit keine Lust hat oder aus anderen Gründen, den Boden nicht tiefgründig aufgraben kann oder will, kann es mal auf diese Art versuchen:Sie erfordert jede Menge Geduld…. Am unteren Teil des Stammes einer zu fällenden Robinie wird eine tiefe, 10-20cm breite Kerbe  rundherum geschnitten. Wichtig ist, dass durch den Einschnitt die Rinde des Baumes vollständig durchdrungen wurde. Somit wird der Saftfluss des Baumes unterbrochen und er geht ein. Das dauert aber gut und gerne ein Jahr. Nun kann der Baum gefällt werden und die Wurzelausläufer dürften ausbleiben oder wenigstens deutlich weniger auftreten.Zur Giftigkeit der Robinien:Das Gift sitzt überwiegend in den Samen und in der Rinde des Baumes. Verhängnisvoll kann es werden, wenn ein Kind auf die Idee kommt, sich die Rinde in den Mund zu stopfen und zu verschlucken. Die Möglichkeit kann vor allem wegen dem süßlichen Geruch der Rinde nicht ausgeschlossen werden. Symptome treten hier bereits nach einer Stunde auf.Wird der Baum bearbeitet (beschnitten, gefällt, zersägt, verarbeitet…), sollte darauf geachtet werden, dass man den Staub dabei nicht einatmet, da dieses zu allergischen Reaktionen führen kann. Das Tragen einer Staubmaske ist eine leicht umzusetzende Schutzmaßnahme.Aber auch für Tiere ist diese Pflanze teilweise giftig. So sollten Hunde keine Stöckchen aus Robinienholz zum Spielen bekommen. Sollten sie daran rumnagen, können sich Vergiftungen einstellen. Symptome können erhöhter Speichelfluss und Teilnahmslosigkeit sein.Aber auch für Vögel und Nagetiere ist die Robinie giftig, selbst Pferde und Rinder kann sie im wahrsten Sinne des Wortes umhauen.