über den Grünen Himmel

 

 

 

Seit September 2010 ist der Blog „im grünen Himmel“ online. Seitdem hat er zwar mehrfach sein Gesicht verändert, ist sich aber im Kern treu geblieben. Vor allem wird er nach wie vor ausschließlich von Menschen mit Inhalten gefüllt.

Die Bedeutung des Namens

Der Name entstand 2010, weil ich ausdrücken wollte, dass „draußen“ sein für mich der Himmel auf Erden, das Paradies ist.
Ich liebe es wirklich mit all seinen Facetten. Als Kraftort, als Speisekammer, als Kreativzimmer, als Lebensraum…
Die vorherrschende Farbe in Natur und Garten ist grün. Meine Ambitionen in Richtung Selbstversorgung und Nachhaltigkeit verbinde ich auch am ehesten mit der Farbe grün.

So entstand also der Name: Ich fühle mich wie im grünen Himmel und ich möchte euch als Leser gerne mitnehmen. Meine Begeisterung ist so groß, die muss ich einfach teilen.

Darum geht es im grünen Himmel

Natur und Garten sind für mich die zentralen Themen an denen mein Herz hängt.
Da mir aber auch Sinnhaftigkeit sehr wichtig ist, gehören Selbstversorgung
und nachhaltiges Leben ebenfalls dazu.


Als ich schon einige Jahre den Blog betrieb, stieß ich auf das Hortus-Netzwerk und den 3-Zonen-Garten. Das ist ein sehr schlüssiges Gartenkonzept für mich, da es ebenfalls alle oben genannten Aspekte vereint. Das Konzept taucht seitdem immer wieder auch in den Blog auf.

Doch muss es nicht immer noch mehr Wissen sein, manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen und genießen.
Genießen was die Natur uns zeigt, im Großen und im Kleinen. Genießen was der Garten uns schenkt. Genießen was wir selbst mit Liebe gemacht haben. Das tut der Seele gut und gibt Kraft.

 

2025 - Ein Neustart im Team

Im Herbst 2024 erhielt ich die Chance die Weiterbildung „Berufung Garten“ bei der Deutschen Gartenakademie zu beginnen.
Relativ schnell wurde mir schon bei den ersten Lernmodulen klar, dass ich meinen Blog vermisse. Das Schreiben, das Verarbeiten und das Gemeinsame, dass so ein Blog bringt. Verglichen mit den schnelllebigen SocialMedia-Plattformen ist das hier im ganz Blog anders. Es entstehen andere zwischenmenschliche Verbindungen, der Austausch findet anders statt. Aber das wäre nochmal ein ganz eigenes Thema wert.

Zurück zum Neustart

Was war es, was dazu führte, dass ich nicht mehr regelmäßig im grünen Himmel schrieb? Naja, das Leben. Manchmal kommt einfach das Leben dazwischen. Genau wie der Blog sich im Laufe der Jahre veränderte und dennoch der alte blieb, so hat sich mein Leben verändert. Ich habe viele neue Aufgaben, die erledigt sein wollen. Ich habe meine Familie, die für mich an erster Stelle steht.

Aber irgendwo zwischen den Pflichten des Lebens und der Familie muss ja auch noch Platz für meine Leidenschaft bleiben. Oder?

Aber mal ehrlich: Ein Blog ist auch Arbeit. Da müssen einigermaßen regelmäßig neue Inhalte her. Und das bitte in ordentlicher Qualität. Tolle Fotos. Kommentare beantworten und vielleicht auch aufgreifen für einen neuen Beitrag. Das macht für mich einen wertvollen Blog, den ich gerne regelmäßig anschaue aus. Euch doch sicher auch?
Kann ich das zeitlich leisten? Ich weiß es nicht genau. Das Leben mischt sich immer mal wieder ein. Will ich das leisten? Ja verdammt! Weil ich es total gerne mache.

 

Ab jetzt zu dritt

Ja und so kam es, dass ich mir überlegt habe, gemeinsam mit Claudia und Sus hier im grünen Himmel zu schreiben. Wir kennen uns nun seit fast 6 Jahren persönlich. Wir sind auf einer Wellenlänge und teilen in vielem die gleichen Ansichten und Werte. Da wir über das Hortus-Netzwerk und die jährlichen Treffen in Lenzen zusammengefunden haben, ist auch ihr gärtnerisches Vorgehen durch das 3-Zonen-Prinzip geprägt.
Trotzdem hat jede von uns nochmal ein bisschen ihren eigenen Stil, ihre eigenen Schwerpunkte und Interessen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir hier zu dritt einen wunderschönen virtuellen Raum schaffen können, der von Menschen für Menschen gemacht ist. Der durch Authenzität anleiten und anregen kann, die vielen unglaublich wertvollen Aspekte der Natur zu nutzen und auszukosten. Wir können soviel lernen (auch über uns selbst), wenn wir zunächst einmal damit anfangen wieder genauer hinzuschauen und wahrzunehmen.

Alles, was hier entsteht, bleibt im Werden.