3. Selbstversorgung

Arbeiten mit der Kochkiste

Wie man eine Kochkiste baut, habe ich euch gestern gezeigt. Heute will ich mal näher auf die Nutzung eingehen.

Das Prinzip der Kochkiste

Das Prinzip der Kiste basiert auf einem physikalischem Gesetz:
Wenn etwas von schlechten Wärmeleitern umgeben ist, kann es seine Temperatur nur entsprechend langsam ändern.
Dieses Gesetz funktioniert natürlich in beide Richtungen:

Ene mene miste, es rappelt in der Kiste

Habt ihr schonmal von einer Kochkiste gehört? Neulich habe ich davon wieder gehört und wollte das unbedingt mal ausprobieren.

Bei einer Kochkiste handelt es sich um Küchen-Hilfsmittel, dass Anfang des 19. Jahrhunderts den Hausfrauen, dass energiesparende Wirtschaften ermöglichen sollte.

frische Küche im Januar

Heute morgen war ich kurz im Garten, da ich ein bisschen den Sonnenaufgang genießen wollte. Aber die Sonne konnte gar nicht so schnell aufgehen, wie sie von dicken, grauen Wolken verdeckt wurde.

Dennoch war es schön. Es ist ja wirklich ein außerordentlich milder Winter bis jetzt. Im Nachbargarten habe ich heute sogar eine blühende Narzisse entdeckt.

Und auch bei uns im Garten ist ungewöhnlich viel zu entdecken für einen Januar.

vom Bauch zum Kopf

Ja, liebe Marie, da hab ich dir die Überschrift ein wenig gemopst. Das hat aber auch seinen Grund. Denn genau dein Beitrag ist der Anlass für diesen hier.

2013 – eine emotionale Berg- und Talfahrt

Auch bei uns war das Jahr 2013 ziemlich durchwachsen in dem was geschehen ist. Wir hatten sehr viele positive Momente.

Die Kammer des Schreckens

Oh weh! Hat mich der Schweinehund erwischt? Ich wollte doch die ganze Wohnung entkrempeln und aufräumen. Bisher hab ich mich fast nur dem Wohnzimmer gewidmet und ein bisschen dem Flur.
Okay, dass Wohnzimmer ist dafür fertig. Dort habe ich wirklich alle Schränke & Regalfächer auf links gedreht und jede Menge aussortiert. Soviel, dass nun sich in unserem Schlafzimmer die aussortierten Sachen stapeln, die zu schade für den Müll sind.

Ja, daran hängt es gerade bei mir.
Dank Knutselzwergs Nachfrage zum weiteren Entrümpeln hab ich den Schweinehund aber wieder weg geschickt und mir einen Schlachtplan zurecht gelegt, wie es nun weiter gehen soll.

freie Flächen & Bibliotheken

Bisher habe ich gute zwei Umzugskartons an Dingen vollständig entsorgt, also auf den Müll geschmissen. Drei stehen derzeit auf einem Haufen, weil die Gegenstände wirklich zu schade sind, für den Müll.
Aber wenn dieser Befreiungsschlag gelingen soll, darf ich einen Fehler der Vergangenheit nicht mehr machen: Ewig aufheben, weil es zu schade für den Müll ist.

von Plastiktüten & Stoffbeuteln

Seit einigen Tagen räume ich räume ich ja gründlich auf und entledige mich, überflüssiger Dinge. Das sind ganz schön viele…
Dabei bin ich unter anderem in unserer Wohnung auf einen wahnsinnigen Vorrat an Plastiktüten (*schäm*) und Jutebeuteln gestoßen.

Zu den Plastiktüten viel mir eine Recycling-Idee aus dem „großen Buch der Selbstversorgung“ von Dick und James Strawbridge ein. Da ich ja auch einen Überfluss von Jutebeuteln vor mir hatte, habe ich diese Idee ausgeweitet und heute mal ein Probeexemplar gebastelt.

Kissen aus Recycling-Material

warme Wintersachen braucht der Mensch

Fragt sich nur wie viele?

Es wird zunehmend ungemütlicher draußen und so langsam aber sicher kramt wohl jeder seine warmen Wintersachen raus.
Da ich früh morgens mit dem Rad zur Arbeit fahre, komm ich schon seit einigen Wochen nicht mehr ohne eine Mütze aus. Tagsüber geht es eigentlich noch. Immerhin sind es meistens noch zweistellige Temperaturen.

Egal. Ich wollt ja nicht über das Wetter philosophieren, sondern weiter entrümpeln. Dabei dreht es sich heute aber um genau diese warmen Wintersachen.

Als ich unsere Schals, Handschuhe und Mützen ausgepackt habe, musste ich über uns selbst den Kopf schütteln. Wie viele Köpfe, Hände oder Hälse hat der Mensch?
Wer bitte braucht 10 Schals, 7 Mützen und 21 (wohlgemerkt einzeln gezählte) Handschuhe?

Spielst du mit mir?

Weiter geht es mit der Platz-Schaff-Aktion.Heute widmen wir uns einem speziellem Bereich, der sich bei den meisten im Wohnzimmer befinden dürfte.

Stellt euch den Wecker auf 30Minuten und begebt euch mal zu euren Gesellschaftspielen.
Bei uns ist das ein großes Fach in der Wohnzimmerschrankwand. Nehmt alle Spiele aus dem Schrank und putzt nun das leere Fach aus.

Breitet die Spiele aus und stellt euch zwei Fragen:

Tausche Papier gegen Zeit

Erinnert ihr euch an das Zitat von gestern:
aus „Simplify your Life“: Es dauert etwa 4 Stunden, um eine 1 cm dicke Zeitschrift durchzulesen. Wenn Sie einen 50-cm-Stapel bedruckten Papiers entsorgen, gewinnen Sie damit 1 Monat Zeit.
Heute nehmen wir uns deshalb die Zeitungen und Zeitschriften im Haushalt vor.

Für eine Aufgabe solltet ihr nicht mehr als 30 Minuten aufbringen. Stellt euch deshalb den Wecker oder nehmt die Stoppuhr. Außerdem braucht ihr heute einen Zollstock oder ein Maßband.

Die meisten von euch werden es zugeben müssen. Irgendwo ist ein Stapel mit Zeitungen und Zeitschriften und sei es im eigens dafür vorgesehenem Zeitungsständer.