Fotoportrait: Beifuß

Beifuß, kennt jeder als Kraut zur besseren Verdauung von Gänsebraten. Oder?
In den Supermärkten wird er in kleinen Bündeln teuer gekauft, dabei wächst er recht häufig und fast überall…

In unserem Garten hat er sich auch von selbst angesiedelt und siehe da: Ein gut 1,50m hoher Busch ist draus geworden. Damit sind die nächsten 50 Jahre Beifuss-Bedarf gesichert! 😉

Hier mal einige Fotos ein und der selben Pflanze in verschiedenen Monaten:

Juli
Oktober
Blattunterseite & Knospen / Juli
Mai
Nahaufnahme / Mai

Die Pflanze hat bestimmt jeder schonmal irgendwo gesehen und wahrscheinlich als Unkraut abgestempelt.
Ihr charakteristisches Aroma entwickelt die Pflanze erst nach dem Trocknen, also wundert euch nicht, wenn ihr eine Geruchsprobe zur Bestimmung anstrebt.
Zu erkennen ist der Beifuss an der grauen Unterseite der gefiederten Blätter.

Ein getrockneter Strauß von diesem Kraut soll übrigens Mücken aus dem Schlafzimmer fernhalten. Als wir es letztes Jahr im Gartenhaus ausprobiert haben, wurden wie auf alle Fälle verschont von juckenden Mückenstichen.

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