Was macht eigentlich das Fukuoka-Feld?

erster Bericht, zweiter Bericht

Heute will euch mal ein paar Eindrücke vom Fukuoka-Feld im August zeigen. Das Feld hat sich zu einem Blütenmeer entwickelt.

Bald können wir unseren ersten Kürbis vom Feld ernten.

Ob der Mais in diesem Jahr noch was wird?  Ich hab ihn sehr spät ausgesät, aber mittlerweile sind die Pflanzen über einen halben Meter groß.

Die Wildtomate gedeiht bestens. Man könnte fast sagen „sie wuchert“. Und auch der Basilikm neben der Tomate wächst sehr kräftig. Im Vergleich mit Basilikum an anderen Stellen im Garten fällt auf, dass es ihm auf dem Fukuoka-Feld offentsichtlich am Besten geht.

Wildtomate „gelbe Johannisbeere“

Die wilde Malve hatte ich zwischenzeitlich zurückgeschnitten, aber sie ist nochmal ausgetrieben und spendet uns weitere Blüten für leckeren Tee.

wilde Malve

Die Bodenstruktur hat sich ganz offensichtlich deutlich verbessert und speichert nun viel, viel länger Wasser. Gießen brauch ich selbst an heißen Tagen nicht. Selbst wenn alle anderen Pflanzen vor Hitze schlapp machen, steht auf dem Fukuokafeld alles wie eine 1.

Einige der Pflanzen auf dem Feld haben auch schon Samen gebildet, die ich nun fleißig für die nächste Saison sammel.

1 Kommenar für “Was macht eigentlich das Fukuoka-Feld?

  1. 23. August 2012 at 23:24

    Wildtomate hoert sich ja interessant an. Habe ich noch nicht von gehoert. Selbst habe ich mit Tomaten nicht so viel Glueck. Vielleicht den falschen Standort 🙁

    Liebe Nachtgruesse

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