ein Schritt, zwei Schritte, DREI Schritte….

Aber wie immer ein kurzes Feedback zur letzten Aufgabe.

Vielen Dank an diejenigen, die kommentiert oder sogar einen eigenen Beitrag geschrieben haben.

Hast du ein Brot gebacken? Dann hoffe ich, dass es dir folgende Erkenntnisse gebracht hat:
a)  Es ist nicht so schwer, wie man glaubt, bevor man sein erstes Brot gebacken hat.
b) Selbst gebackenes Brot schmeckt gut und Freude am Esstisch steigt.
c) Besonders wichtig, wie ich finde: Die Wertschätzung für das an sich „simple“ Lebensmittel Brot steigt
Eine weitere Erkenntnis, die ich nach wochenlangem eigenem Brotbacken hatte, war die, dass sich die einzelnen Brotzutaten deutlich einfacher lagern lassen, als ein fertiges Brot. Auch dadurch landet viel seltener Brot im Müll.

Kommen wir zu einem dritten Schritt:
Besorge dir zwei Kräutertöpfe.
Suche dir eine Sorte aus, mit der du ganz gerne mal deine Speisen würzt, Beispiele: Basilikum, Petersilie, Schnittlauch……
Bei der zweiten Sorte, solltest du darauf achten, dass diese Geschmacksrichtung für dich auch als Tee vorstellbar ist, z.B. Salbei oder Minze.
Einen Platz im Garten, auf dem Balkon oder auch einfach auf einer Fensterbank für zwei Kräutertöpfe wirst du sicherlich finden.
übrigens => Da die meisten Kräutertöpfe aus Supermärkten zu dicht bepflanzt sind, mach dir die Mühe, die Kräuter in einen etwas größeren Topf zu pflanzen und dabei die einzelnen Pflänzchen etwas weiter auseinander zu pflanzen. Das gilt vor allem für die Basilikumtöpfe.

1,2, …..3 ! Da hast du deinen ersten Mini-Garten angelegt. Und nun? 
Probieren geht über studieren, oder wie hieß das? 😉
Würze dein Essen mit den frischen Kräutern.
 
Koche dir deinen eigenen Tee aus den Kräutern. Dazu einfach einige Blätter mit heißem Wasser übergießen und eine Weile ziehen lassen. Je nach Lust und Laune heiß oder kalt genießen.

Stell dir doch mal eine Kombination von Schritt zwei und drei vor: 

Du backst ein eigenes Brot.
Schneidest dir eine dicke Scheibe ab.
Bestreichst diese mit Butter und gibst drauf einfach nur feingehackt dein Würzkraut und vielleicht etwas Salz.
Dazu genießt du ein selbstgebrühtes Teegetränk.
Wie immer freue ich mich über Kommentare und Erfahrungsberichte!

5 comments for “ein Schritt, zwei Schritte, DREI Schritte….

  1. Avatar
    Uwe
    31. März 2012 at 12:06

    Brot backen gehört auch hier seit vielen Monaten zu den wöchentlichen Ritualen. Dabei ist jedes Brot ein kleines Unikat.

    An Getreidesorten, die frisch gemahlen werden, verwende ich Emmer, Einkorn, Rotkornweizen, Roggen, Weizen, Dinkel, Buchweizen und Hirse.

    Diese werden kombiniert mit anderen Zutaten wie Trockenhefe, Salz, Zucker, Zuckerrübensirup, Wasser, Honig, Olivenöl, diversen frischem Obst und Gemüse, verschiedenen Kräutern … eben alles was essbar und gesund ist.

    Bisher ist jedes Brot gelungen und schmeckte vorzüglich. Tee aus eigens dafür getrockneten Pflanzen aus der Natur oder dem eigenen Garten, werden das ganze Jahr über gesammelt und bei Bedarf verwendet. Schmecken einfach besser als die Teebeutel aus dem Supermarkt und enthalten meist auch mehr Inhaltsstoffe und weniger Zusatzstoffe. 😉

    Gruß Uwe

    • Avatar
      31. März 2012 at 12:19

      Selbstgemachte Tees sind wirklich unheimlich einfach und noch unheimlicher lecker!Mittlerweile kann ich diese Beuteltees auch nicht mehr trinken. Irgendwas ist da drin, was irgendwie „Iiiihhh“ ist und nichts drin zu suchen hat.

      Danke für deinen ausführlichen Kommentar!

      LG
      Annika

  2. Avatar
    31. März 2012 at 21:21

    Ich bin dieses mal so spät dran, dass ich den Teig fürs Brot erst heute Abend angerührt habe. Auf den letzten Drücker *g*
    Einen kleinen post bei mir gibts auch, dabei habe ich auch gleich die 1. Aufgabe noch schnell aufgegriffen. Auf zur nächsten Aufgabe also.

  3. Avatar
    1. April 2012 at 10:10

    Das ist wieder ein super-Schritt 🙂
    Tee sammle ich ja hauptsächlich wild. Letztes Jahr habe ich etwas entdeckt: Blütentee. (http://dielandluft.blogspot.com/2012/03/blutentee-erste-beute.html) Was ich auch jedes Jahr sammle, ist Beerenblättertee: Erdbeerblätter, Himbeerblätter, Brombeerblätter – trocknen oder gleich frisch genießen.
    Einen Vorteil beim Brot finde ich noch, dass sich selbst gebackenes Brot viel länger hält. Das schmeckt nach einer Woche noch frisch.
    Liebe Grüße,
    Eva

  4. Avatar
    5. April 2012 at 23:36

    hi,
    ich lass mal ein grüßle hier und wünsch
    dir fröhliche ostertage
    winke, flo

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.